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Pressestimmen

(Auswahl)

"Beziehungsw. in D", Pathos Transport Theater
"Eine Gitarre und ein paar Metallstäbe reichen dem Musiker Ardhi Engl, um klasssich- vertraute in exotisch-experimentelle Klänge zu verwandeln…Genauso selbstverständlich- locker integriert Engl Zufallsgeräusche von Blechbändern, Metallringen und Stangen in seine Kompositionen."
Gabriella Lorenz, AZ Feuilleton, 17.3.93

...,Cooperativa neue Musik, Bielfeld
"....eine wunderbar "interaktive" Performance seitens der Tänzerin Ruth Golic mit dem Musiker Ardhi Engl. ….
Neue Westfälische, 26.10.98

"Mr. Brain" v. B. Dabinnus, TamS
"Auch auf der Bühne.... werden die virtuellen Welten dank ausgefeilter Low-Tech-Kompositionen von Ardhi Engl akustisch generiert."
Silvia Stammen, SZ Extra, 4.1.00

"Die wirkliche Show aber spielt sich am Bühnenrand ab, wo der Musiker Ardhi Engl sich scheinbar hinter allerlei Gerümpel verschanzt: Wie er mit Hamsterrädchen, Biergläsern, Badmintonschlägern und ähnlichem Gerät hochdramatischen Sound herstellt, ist ein Triumph der analogen Klangerzeugung über das elektronische Fiepen der virtuellen Welt."
Matthias Hejny, AZ 8.1.01

"Die Kathedrale der Gehirne" v. B.Dabinnus, TamS
"Bei weitem das Beste….ist die fabelhafte athmosphärische Live-Musik von Ardhi Engl"
Gabriella Lorenz, AZ, 12.1.02

"Hundskrüppel" - Lesung mit Gerhard Polt,
"Für eine Entlastung der arg in Mitleidenschaft gezogenen Lachmuskeln sorgen die Intermezzi des Gitarrenvirtuosen Ardhi Engl, der Polt allerdings an Skurrilität in nichts nachsteht. Ob er nun eine ins Wasser getauchte Trompete spielt, oder eine Gitarre mit einem kleinen Handventilator zum Erklingen bringt, man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich hier zwei Gleichgesinnte gesucht und gefunden haben."
Ulrich Römer, SZ 17.1.05

Polt stand mit Ardhi Engl ein Musiker zur Seite, der mit kurios anmutenden Instrumenten den Erinnerungen das musikalische i-Tüpfelchen aufdrückte. Trostberger Tagblatt, 7.Feb. 06

Jack the worst, TamS
"das fast stumme Absurdical lebt von Ardhi Engls schräger Tonwunderkiste" Barbara Welter, TZ, 30.4.05

"...Eifersuchtsjammern aus Ardhi Engls phänomenalem Klang-Reservoir"
Malve Gradinger, Münchner Merkur, 30.4.05

"Hiermit gebe ich nichts bekannt"
Hommage an Philip Arp, TamS-Theater, München
"...Ardhi Engl, der neben seinem musikalischen Anteil auch als leiser Komiker gute Figur macht." Malve Gradinger, Münchner Merkur, 21.10 05

Peter Handke: Untertagblues
"der Luftgeist dieses Underground-Prospero ist der musikalische Tausendsassa Ardhi Engl, der selbst die Haltestange in ein goovendes Saiteninstrument verwandelt"
Silvia Stammen, SZ, 26.4.07

"Jörg Hube spielt sich zu Ardhi Engls interessanten Klangspuren wie ein Musiker durch die Sprachkomposition" Barbara Welter, Tz, 26.4.07

Lesung Gerhard Polt - Löwenbräukeller
...Ähnlich vielseitig präsentiert sich Ardhi Engl - Polts musikalischer Partner. Als "experimentierfreudiger Gitarrist und Klangforscher", wie er sich selbst bezeichnet, hat er alte Skistöcke zu einer Trompete umfunktioniert. Engl begeisterte das Publikum mit seinen skurrilen Intermezzi für Fußgitarre ebenso wie für Nasenflöte...
Sven Loerzer, SZ. 25.1.08

"Gilgamesh"
Tanz-Musik-Theater-Improvisation mit Silvia Andersen in der Halle 7
"Begleitet wird sie dabei von Ardhi Engl. Der bayrisch-sumatranische Multiinstrumentalist besitzt nicht nur einen himmlischen Namen; auch die Töne die er seinem selbstgebauten, von ferne einem Wäscheständer ähnelnden Schlaginstrument mit Klöppel und Geigenbogen entlockt, versetzen einen in höhere Sphären."
Florian Welle, SZ 14.4.08

Konzert mit dem ICI-Ensemble im Schwere-Reiter
Und welches Potential aus dieser Kombination grenzgehender Musiker und inspirierender Räumlichkeiten erwächst, demonstrierte die ICI Crew mit dem Auftaktkonzert ihrer neuen Reihe in der Schwere-Reiter-Halle,.... Ardhi Engl, an der Seite von Gerhard Polt bekannt, war diesmal Gast der Formation. Er spannte mit Tonabnehmern versehene und mit den Füßen zu spielende Drahtseile am Boden, hängte sich und Gunnar Geisse ähnliche Konstruktionen um den Bauch, die durch Bewegung im Raum ihre Stimmung veränderten, und brachte überhaupt allerlei Selbstkreiertes zum Schwingen. Das wiederum inspirierte die ICI Kollegen, sich mit Tuba, Posaune, Saxophon im Saal klingend zu bewegen, Sounds aus der Laptop- und Sample-Welt hinzuzufügen, rhythmische Pulse und freie Tonassoziationen beizusteuern. Es entstanden musikalische Installationen, nicht-lineare akustische Wirkungszentren, Versuchsaufbauten zum Thema kollektiver, kommunikativer Klangentwicklung, die frei zwischen den Gestaltungswelten des Motivischen, Tonalen, Soundsemantischen wählen konnten und die Werkstattatmosphäre der Schwere-Reiter-Halle genussvoll ins Konzept integrierten. RALF DOMBROWSKI, SZ

KRITIKEN zu Flispernde Klangzwirbel siehe
http://www.flispernde-klangzwirbel.de/kritiken.htm

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